BRaIn – die zweite Ausgabe erschienen

Am 19.12.2008 erschien die zweite Ausgabe von BRaIn. Inhaltlich wird die erste Ausgabe fortgeführt. Es können weitere Aufsätze zu den besonderen Bibliotheken gelesen werden. Zusätzlich wird es eine studentische Hausarbeit zum Thema RSS und einen Bericht über die Exkursion nach Groningen geben.

Eine wichtige Neuerung bei BRaIn ist dieser Blog. Er soll den Lesern der Zeitschrift die Möglichkeit bieten, Anregungen, Kommentare und Kritik anzubringen. Des Weiteren wird es zusätzliche Inhalte aus dem Bereich der Informationswissenschaften geben – also aus dem Bereich der Bibliotheken, Archive und Dokumentation.

Wir sind für konstruktive Kritik und Vorschläge offen und dankbar – besonders für Themenvorschläge, die Sie interessieren.

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7 Antworten to “BRaIn – die zweite Ausgabe erschienen”

  1. Sophie Tatü Says:

    großes lob an das neue team. sowohl aufmachung als auch inhalt gefallen sehr. weiter so!

  2. Andreas Says:

    Hallo Kollegen.
    Das GROßE Thema momentan ist doch die Finanzkriese.
    -Berufschancen in solchen Situationen.
    oder
    -Informationswissenschaftler in Banken
    -Informationswissenschaftler in der Politik
    -Informationswissenschaftler im IT-Risikomanagement

    Diese drei Richtungen sehe ich persönlich als große Chance für uns Informationswissenschaftler.
    Gerade durch mein Praktikum sehe ich immer wieder wie wichtig es ist in dieser Richtung Erfahrung zu sammeln.
    Gerade in der Politik hat man als Informationswissenschaftler gute Chancen. Der Wahlkampf in Amerika zeigt es wie ganze Staffeln von IT´s Wikipedia Einträge bearbeiten und Politik über das Netz verbreiten.

    Sowas würde ich sehr gerne Lesen.
    Nur so als kleine Anregung.
    Macht weiter so.

    Lg Andreas
    FR: Dokumentation im 5 Semester.

  3. Ulf Preuss Says:

    Die Anmerkungen von Andreas finde ich sehr interessant und ich hoffe BRaIn gelingt es Autoren fuer diese Thematiken zu finden oder ueber die Variante eines Reports / Interviews hier „Licht ins Dunkel“ zu bringen.

    Solche oder aehnliche Ideen/Vorstellungen sind sehr wichtig fuer die Produktion/Gestaltung unserer/eurer Zeitschrift.

    Vielen Dank fuer den INPUT!

    Ulf Preuss
    FR: Library Management 3 Sem. und
    BRaIn -Gestaltung und techn. Umsetzung-

  4. Angela Schreyer Says:

    Wirklich sehr interessant, diese 2. Ausgabe! Für mich besonders der Bookcrossing-Artikel. Meinen Glückwunsch an das Team!
    Sind in dem Team eigentlich ausschließlich Bibliotheksstudenten?

  5. Claudia von Lonski Says:

    Unser Team besteht, soweit ich das jetzt weiß, aus angehenden Dokumentaren und Bibliothekaren. Wobei die Anzahl der Bibliothekare auf jeden Fall überwiegt ^^.

    Library Management 3 Sem.
    und
    Brain-Team-Mitglied

  6. Ingo Says:

    Auch von mir nochmal herzlichen Glückwunsch zum verbesserten Webauftritt und für die nächsten Ausgaben!

    @Andreas
    -Informationswissenschaftler in Banken
    -Informationswissenschaftler in der Politik
    -Informationswissenschaftler im IT-Risikomanagement

    Die Bereiche sind sehr interessant. Man weiss ja auch nicht viel von den informationswissenschaftlichen Geschäftsgängen, Praktiken etc. in diesem Bereich. Man weiss auch nicht, ob diese Informationsarbeiter auch Kaufleute, Webefachleute, Projektmanager sind. Mein Punkt ist: Während das informationswissenschaftl. Bibliotheksmanagement offen vor uns liegt, passiert z.B. das der Banken eher im Verborgenen. Die Devise: „Huch, wir ham ja noch n paar fiese Aktien im Keller!“ ist aus informationswissenschaftlicher Sicht irgendwie ungeheuerlich.

  7. Andreas Says:

    @ Ingo

    Oh doch. Gerade in der heutigen Zeit in der Spam, Malware, Würmer, Trojaner, Viren, Hoax und Botnetze immer rasanter zunehmen bedarf es IT-Fachkräfte um sich dagegen zu schützen. So kommt es dazu das Cyber-War Teams (Bundeswehr-Hacker)
    (http://newsticker.welt.de/index.php?channel=itn&frame=0&time=1234104915&module=dpa&id=20289284) entstehen, bzw. erweitert werden. Digitale Wirtschaftsinformationen, bzw. Informationen generell müssen Geschützt werden.
    Informatiker sind mit der Sicherheitsmaterie weit überfordert. Das ist daran zu erkennen das immer neue Hoax entstehen und sogar als Viren annerkannt werden.
    Siehe hier:
    http://computer.t-online.de/c/13/46/65/08/13466508.html
    (klar schon alt, aber es werden immer mehr)

    Desweiteren wird die Schnittstelle zwischen Informatiker und Kunden immer gefragter. Auch als Informationswissenschaftler sehe ich dort Chancen für uns.
    Generell ist die Datensicherheit und Langzeitarchivierung, sowie Schutz immer wichtiger. Wissen ist schon lange nicht mehr Macht. Den diese Macht hat nur der der es schafft sein nötiges Wissen zu filtern um seine Entscheidungen zu stützen. Und es gibt viele Informationen die enorm viel Geld Wert sind. Bankdaten von Kunden zum Beispiel -die Wirtschaft zeigt ja wie es geht.

    Alle die das IT-Risikomanagement interessiert kann ich folgendes Buch empfehlen:
    http://www.amazon.de/Risikomanagement-Holger-Seibold/dp/3486580094

    Mit den dort beschriebenen Szenarien kann jeder einzelne abwägen ob es eine Chance für Informationswissenschaftler im Bankensektor gibt.


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